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Neuromuskuläre Stimulation

Die Leistungsfähigkeit der Zellen (z.B. Nerven-, Muskel-, Sehnenzellen) ist abhängig von der Ver- und Entsorgung des umliegenden Bindegewebes. Diese weiche bis flüssige Zellmatrix muss beweglich sein, damit die Zellen ausreichend versorgt werden und sie ihre Funktionen ausüben können. Zu diesem Zweck werden bei der neuromuskulären Stimulationstherapie körpereigene Schwingungen auf das Bindegewebe übertragen.

Diese Behandlung hat zum einen die Vorzüge einer Massage, dringt jedoch auch in tiefer gelegene Muskel- und Gewebeschichten vor. Aus dem Takt geratene biochemische und physikalische Prozesse im Körper, finden zu ihrem ursprünglichen, körpereigenen und gesunden Rhythmus zurück.

Zum anderen nimmt sie positiven Einfluss auf die Nervenregeneration und –stimulation und führt zu einem harmonischeren Gangbild des Pferdes.

Indikationen sind Verspannungen, Muskel- und Sehnenschäden, Lähmungen, sowie Ödeme, Stauungen und Gallen.


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